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Redaktionelle Grafik zur Grundsteinlegung für eine neue Kindertagesstätte im Norden Veltens mit Hinweisen auf 80 bis 100 geplante Plätze und Investitionskosten von rund 6,1 Millionen Euro.
Für den Kita-Neubau im Norden Veltens ist der Grundstein gelegt; geplant sind bis zu 100 Betreuungsplätze.
In der Mühlenstraße 31 ist der Grundstein für eine neue Kindertagesstätte gelegt worden. Die zweigeschossige Einrichtung soll künftig bis zu 100 Kinder aufnehmen und den Betreuungsbereich im Norden Veltens erweitern. Die Stadt beziffert das Investitionsvolumen auf rund 6,1 Millionen Euro.

Am 6. Oktober 2026 wurde auf dem Grundstück an der Mühlenstraße 31 der Grundstein für eine neue Kindertagesstätte gelegt. Die Stadt Velten veröffentlichte dazu am 9. Oktober einen Bericht. Mit dem Bau beginnt die konkrete Umsetzung eines zuvor einstimmig gefassten Vorhabens.

Geplant ist eine zweigeschossige Kita auf einem etwa 2.500 Quadratmeter großen Grundstück. Nach Angaben der Stadt soll die Einrichtung Platz für 80 bis maximal 100 Kinder im Alter von null bis sechs Jahren bieten. Damit soll auch im Veltener Norden ein eigenes Betreuungsangebot entstehen.

Die Stadt rechnet mit Kosten von rund 6,1 Millionen Euro. Mehr als drei Millionen Euro sollen aus dem Sondervermögen des Bundes für Infrastruktur und Klimaneutralität bereitgestellt werden. Die Regionale Entwicklungsgesellschaft REG Velten GmbH errichtet das Gebäude im Auftrag der Stadt.

Als Betreiberin ist die „Kenntnisreich Kindertagesstätten gGmbH“ vorgesehen. Zum pädagogischen und räumlichen Konzept gehört nach Angaben der Stadt unter anderem eine Töpferwerkstatt mit Brennofen. Außerdem sind Kooperationen mit den bereits bestehenden städtischen Kindertagesstätten geplant.

Der Neubau steht auch im Zusammenhang mit der Entwicklung des Wohngebiets an der Kremmener Straße, in dessen Umfeld bis zu 30 Einfamilienhäuser vorgesehen sind. Die zusätzlichen Plätze sollen die Betreuungskapazitäten im Stadtgebiet erweitern und zu einer Neuordnung der Angebote in den bestehenden Einrichtungen beitragen.

Als zeitlicher Zielhorizont nennt die Stadt ungefähr ein Jahr nach der Grundsteinlegung. Die weitere Umsetzung betrifft damit insbesondere den Baufortschritt, die Kostenentwicklung und die spätere Festlegung des Betriebsstarts.