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Redaktionelle Grafik zur Bürgerbeteiligung für die Innenstadtentwicklung mit abstraktem Stadtplan, Sprechblasen, Kartenmarkierung, Pflanzensymbol und Hinweis auf die Beteiligungsfrist bis zum 29. November 2026.
Velten sammelt bis zum 29. November 2026 Vorschläge für die weitere Entwicklung der Innenstadt.
Die Stadt Velten hat eine Beteiligung zur Fortschreibung ihres Innenstadtentwicklungskonzepts gestartet. Bis zum 29. November 2026 können Bürgerinnen und Bürger an sogenannten Zukunftsfenstern sowie über eine digitale Karte Vorschläge für die weitere Entwicklung der Innenstadt einreichen.

Ideen für die Innenstadt gefragt

In Velten hat die Stadtverwaltung die Bürgerbeteiligung zur Fortschreibung des Integrierten Entwicklungskonzepts für die Innenstadt begonnen. Anlaufstellen für Hinweise und Ideen stehen am Marktplatz und an der Poststraße. Zusätzlich ist eine digitale Beteiligungskarte vorgesehen.

Die Beteiligung läuft bis zum 29. November 2026. Die eingehenden Beiträge sollen ausgewertet und in die weitere Bearbeitung des Innenstadtentwicklungskonzepts einbezogen werden. Nach Angaben der Stadt sind außerdem zusätzliche Formate für Kinder und Jugendliche sowie für Seniorinnen und Senioren in Vorbereitung.

Der Auftakt zur Fortschreibung fand am 24. September 2026 im Kommunikationszentrum statt. Daran nahmen knapp 20 Personen teil, darunter auch Stadtverordnete. Im Mittelpunkt standen unter anderem die Aufenthaltsqualität, Begrünung und Klimaanpassung, Handel, Barrierefreiheit, Sicherheit, Orientierung sowie die Mobilität in der Innenstadt.

Als mögliche Anregungen wurden beispielsweise ein Pavillon mit Sitzgelegenheiten auf dem Marktplatz, weitere Grünflächen und schattige Aufenthaltsbereiche sowie eine Sprühanlage zur Abkühlung an heißen Tagen genannt. Diese Beispiele stammen aus der Beteiligung und stellen nach Angaben der Stadt keine beschlossenen Projekte dar.

Planungsprozess ohne festgelegte Einzelmaßnahmen

Die Beteiligung kann Themen wie die Gestaltung des Marktplatzes und der Poststraße, Angebote zum Aufenthalt und zur Begegnung, die Barrierefreiheit sowie Fuß- und Radwege betreffen. Auch Fragen zur Erreichbarkeit der Innenstadt, zu Einzelhandel und Gastronomie sowie zu Angeboten für unterschiedliche Altersgruppen können in das Verfahren einfließen.

Mit dem Start der Beteiligung sind noch keine konkreten Bauvorhaben, Finanzierungen oder Prioritäten beschlossen. Welche Vorschläge in die Fortschreibung des Konzepts aufgenommen werden, soll sich aus der weiteren Auswertung und den anschließenden städtischen Beratungen ergeben.