Städtepartnerschaften für Velten
Änderung gegenüber dem bisherigen Stand: Für die Sitzung des Sozialausschusses am 12. November 2026 liegt erstmals eine detaillierte öffentliche Tagesordnung vor. Darauf ist unter anderem der neue Beratungsgegenstand „Städtepartnerschaften für Velten“ aufgeführt.Kommunalpolitik Neuer Beratungspunkt im Sozialausschuss
Änderung gegenüber dem bisherigen Stand: Die Stadt Velten hat am 2. November 2026 die ausführliche öffentliche Tagesordnung für die 15. Sitzung des Ausschusses für Soziales und Bürgerservice veröffentlicht. Die Sitzung ist für den 12. November 2026 angesetzt. Zuvor war öffentlich lediglich der Termin bekannt.
Als neuer, bislang in dieser Dauerrecherche nicht erfasster Tagesordnungspunkt ist „Städtepartnerschaften für Velten“ aufgeführt. Damit befasst sich ein städtischer Ausschuss erstmals öffentlich mit der Frage, ob und in welcher Form Velten partnerschaftliche Beziehungen zu anderen Kommunen entwickeln oder ausbauen könnte.
Der Punkt steht zunächst zur Beratung im Ausschuss für Soziales und Bürgerservice an. Die Veröffentlichung der Tagesordnung markiert damit den Beginn einer politischen Befassung, nicht den Abschluss eines Entscheidungsverfahrens.
Teil der Sitzung mit weiteren sozialen und kommunalen Themen
Auf der Sitzung sollen außerdem Fragen zur Unterstützung einer menschenwürdigen Lebensmittelausgabe in Velten-Süd und zur Verbesserung der Ausgabesituation der Tafel behandelt werden. Hinzu kommt ein CDU-Antrag zu einer Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeit beziehungsweise einem Container an der Tafel-Ausgabestelle.
Weitere Beratungspunkte betreffen eine überplanmäßige Ausgabe für die Betriebsführung der Evangelischen Kindertagesstätte, den Haushaltsplan 2027, zusätzliche Trinkwasserbrunnen, ein Pfandsystem für Gießkannen auf dem städtischen Friedhof sowie die Gestaltung einer Fläche an der Wilhelmstraße und Mühlenstraße.
Für die öffentliche Debatte über Städtepartnerschaften ist zunächst entscheidend, dass das Thema nun offiziell auf der Tagesordnung steht. Die weitere politische Einordnung erfolgt im Rahmen der Ausschusssitzung am 12. November 2026.